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24°C und Sonnenschein, auch abends bleibt es mild mit 22°C, ein angenehmer Grill-Auftakt. 


Auch wenn es vorher noch nicht warm war,  schlagen die Eisheilgen zu. Höhe- (oder Tief-) punkt am 10. 05. mit 2°C und Reif. Aber ab jetzt gehts aufwärts mit dem Frühling.


Unser Extremwert war am 20.04. bei -1,4°C und Schneefall, der auch eine geschlossene Schneedecke erzeugte. Auch über Ostern hat es geschneit, so das alles weiß war, am Ostermontag + 2,3°C und Schneefall. Aber über die Dauer der Jahrzehnte  gerechnet war es kein ungewöhnlich kalter April. Link


Kaltluft aus dem Nordatlantik bringt Schnee in den Mittelgebirgen und vor allem am Alpenrand. In Garmisch selbst im Tal 30 cm, bei uns nur 3 cm. Die Temparaturen nachts bei -1,6 °C, auch am Tag nicht mehr als 3°C. Und das nächste Schneetief aus Norden ist schon im Anmarsch.



Obwohl das Jahr meteorologisch einge Höhepunkte vorzuweisen hatte, hat sich  der Wetter-Herold das ganze Jahr nicht gemeldet.
Deshalb zum Jahresende eine kleine Zusammenfassung des meteorologischen Geschehens.
Januar:
Das Jahr startet wie 2013 zu Ende ging, mild und schneelos. Der wärmste Tag am 09.01. mit 8,4°C, am 15. 01. fallen 29 l/m² Regen. Nur zwischen dem 21. und 27.01. bleiben die Temperaturen konstant unter dem Nullpunkt, Schnee liegt aber nur soviel das alles weiß überzuckert ist. Die "Kältesumme" (alle Tage mit Minustemperatur addiert) erreicht nur -28,5°, 1963 waren es 650,8°. Zumindest seit 1960 der wärmste Januar.
Februar:
Es bleibt mild, am 07.02. 10,7°C, am 24.03. 11,3°C, selbst Nachtfrost bleibt Mangelware, Schnee gibt es nicht. Am 21.02. bezieht der Star seinen Kasten, also eine Monat eher als normal.
März:
Der Frühling ist schon voll im Gange, am 09.03. gibt es bei 15,5°C und Sonnenschein die erste Gartenparty. Am 21, 03, sind es bei Föhnsturm 18,2°C, nur am 26.03. gibt es mit -2,4°C nochmal einen Kälteeinbruch.
April:
Am 02. 04. bei 20,9°C Angrillen, 20:00 ist es immer noch 14,9°C.
Mai:

Der Mai ist von zeitig beginneneden Eisheilgen geprägt. Am 03.06. +3,6°C mit Bodenfrost und Reif, sonst meist nur knapp über Null und viel Regen. Ab dem 22.05. kommt Warmluft mit Saharasand, 26,1°C, der Rest bleibt regnerisch mit um die 10 l/m² Regen täglich.
Juni:
Das wärmste Pfingsten seit 1881, am Sonntag 08.06. 28,6°C, am Montag 29,6°C, auch um 21:00 Uhr ist es noch 24,6°C. Am Oberrhein werden fast 35°C gemessen.
Juli/August:
Ein eher durchwachsener Sommer wie der Siebenschläfer schon vorhersagte, der kälteste Tag war der 24.08. mit 11,1°C. Als Ausgleich zum Dauerregen gibt es  Pilze wie schon lange nicht.
September:
Start zunächst herbstlich wie der August endete, ab 18.09. kommt Warmluft aus Südosten, die aber auch immer mal Regen mitbringt. Am 20.09.21,3°C und schwül. Ab 28. kommt der Spätsommer mit 19,7°C, am 29.09. der September-Rekord mit 22,7°C (18:00Uhr!)  
Oktober:
Es bleibt warm und sonnig, am 09.10. 23,0°C, Grillen. Am 22.10. bringt der ehemalige Hurrican "Gonzalo" den ersten Herbststurm mit Böen bis 100 km/h auf den Bergen, danach wieder mildes Hochdruckwetter.
November:
Es bleibt erst mal mild, am 03.11. 15,9°C. Ab dem 09.11. wird es zumindest in der Nacht kalt mit 2,8°C und Bodenfrost, die Tage bleiben aber bei Sonnenschein teils über 10°C. Am 26.11. dann der erste Luftfrost mit -1,3°C nach klarer Nacht, aber kein Schnee. 
Dezember:
Meteorologischer Winterauftakt mit -2,1°C und leichtem Schnefall, am 03.12. -3,3°C und 2 cm Neuschnee. Am 09.12. -2,4°C und leichter Schneefall, danach wieder nur positive Temperaturen mit viel Wind aus Südwest bis Nordwest. Am 22.12. Winteranfang, +5,2°C und Südweststurm.
Ab dem 27.12. kommt der Winter mit -2,3°C und etwas Schneefall, am 28.12 kommt noch  richtige Kälte dazu bei -9,0°C, am 29. und 30.12. bringt Tief "Indira"   den ganzen Tag Schnefall, es liegen jetzt 25 cm bei Temperaturen um -2,5°C. Am Silvester kommt etwas Tauwetter bei +1,2°C. Die Kälte zum Monatsende konnte aber weder die Dezember- noch die Jahres-Durchschnittstemperatur beeinflussen, der Rekord steht fest.


Am Freitag den 26. 07. werden 32,9°C erreicht, (das Quecksilber-Thermometer zeigt sogar 36°C an), um 19:30 Uhr ist es immer noch 30,0°C. In der Nacht kühlt es nur auf 21,9°C ab, 09:00 Uhr am Samstag ist es bereits wieder 26,1°C. Bis 16:00 Uhr steigt die Temperatur auf 31,9°C, dann kommen die ersten Wolken der nahenden Gewitterfront.


Das Hochwasser ist noch nicht überall abgeflossen, da ist schon das nächste Extremwetter da. Am 18.06. ist es bereits um 6:00 21,9°C, Tageshöchsttempereatur 32,5°C, der 19. ist noch etwas wärmer, 33,5°C, um 18:00 sind immer noch 31,6°C. Schwere Gewitter am Bodensee und im Magdeburger Raum.Am 20.06. ist es um 14:00 29,9°C, dann zieht auch hier das Gewitter auf.  


Das Hochwasser von 2002 ist bereits weit übertroffen, teilweise von den Pegelständen, auf jeden Fall von den betroffenen Flächen, in Bayern, Sachsen und Thüringen  geht das Wasser langsam zurück, in Sachen-Anhalt soll es am Wochenende den Höhepunkt erreichen, Niedersachsen bereitet sich vor.


Heute Rekordregenmenge von 52,5 l/m² in 24 h! Davor lagen die Regenmengen bei 32 l/m² am 30.05., 36 l/m² am 31.05., 26 l/m² am 01.06. Die Treba-Auen sind komplett überflutet, die Göltzsch in Rodewisch und Lengenfeld ist am obersten Rand der Verbauung und sonst großflächig über die Ufer getreten. Die Talsperren laufen über (Pirk, Eibenstock!). Der Park Greiz ist vollständig überflutet, der Höhepunkt ist aber noch nicht erreicht, es regnet weiter!

Treba-Auen in Treuen

Göltzsch in Rodewisch


Eine Omega-5 Wetterlage wie zum Jahrhunderthochwasser 2002 liegt über der Region. Über dem Atlantik und Russland reichen Hochdruckgebiete weit nach Norden, Über Mitteleuropa liegt ein riesiges Tiefdruckgebiet das einerseits Kaltluft aus Norden und auf der Ostseite wasserrreiche Warmluft aus dem Mittelmeerraum ansaugt. Ergebnis sind die ergiebigsten Regenfälle seit wir das Wetter aufzeichnen. Am 30.05. und am 31.05. je 30 l/m² lassen Flüsse und Bäche über die Ufer treten. 


Nachdem die Eisheiligen ganz harmlos daherkamen, zur "Kalten Sophie" waren es sogar 20,8°C, schlagen sie jetzt nochmal so richtig zu, 12:00 nur 4,6°C dazu ein riesiges Regengebiet,  seit 4:00 Uhr 25 l/m² Regen. Der Regen fällt im Gebirge als Schnee, in Klingenthal und Carlsfeld gibt es eine geschlossene Schneedecke! Dagegen ist es in Nordeuropa frühlingshaft, in Oslo ist es 23 Grad warm, selbs nördlich des Polarkreises in Tromsö sind es knapp 15°C!

Mühlleithen am 26.05.2012Passhöhe Mühlleithen mit "Blick" zum Aschberg

Blick über Carldfeld am 26.05.2013Skilift Carlsfeld mit Blick über den Ort


Wie im April üblich geht es mit der Temperatur nicht nur bergauf, heute früh nur +2,8°C und 15 l/m² Regen an den letzten beiden Tagen.


Und gleich von 0 auf 100, vor ein paar Tagen kam die Temperatur kaum in die Plus-Grade, heute dann 21,8 °C als Höchsttemperatur.


Bei Temperaturen um +1°C und Sonnenschein sind auf der Kammloipe bei 40 cm Schnee noch hervorragende Langlaufbedinungen. Auch bei uns im "Flachland" ist es noch teilweise weiß.


Es hat fast jeden Tag geschneit, teilweise 20 cm über Nacht! Tagsüber kommen die Temperaturen etwas ins Plus, aber nicht soviel das der Schnee massiv wegtaut, es liegen immer noch etwa 15 cm. Wärme ist nicht in Sicht, für das vorösterliche Wochenende sind zweistellige Minustemperaturen vorhergesagt!  


Es war nur ein kurzer Hauch von Frühling mit Temperaturen bis 9°C, nachts blieb es aber kalt. Heute brachte ein Hoch über Nordeuropa Kaltluft mit viel Schnee aus Norden zu uns, -6,1°C und 15 cm Neuschnee. Und die Aussichten sind weiter winterlich.


Das erste mal seit 3 Wochen eine Mittagstemperatur im Plusbereich, +4,1°C im Sonnenschein, der  folgende Sonntag ist aber wie gewohnt grau in grau mit leichtem Schneefall, aber das Hoch wird es noch schaffen!


Gleich ob in der Wärmeperiode um den Monatswechsel JAN/FEB oder in der nachfolgenden Frostperiode, bei 990 hPA im Tief oder bei 1020 hPa Hochdruck, es blieb hochnebelartig grau.
 


Es bleibt die ganze Zeit auch tagsüber unter -5°C, wegen der dichten Hochnebeldecke wird es aber nachts nich kälter als -10°C. Am 27. 01. haben wir nachmittags die ersten Plusgrade, +0,6. Bemerkenswert ist das trotz der Hochdruckwetterlage der lokale Luftdruck eher Tief- Werte um die 995 hPa hatte. Für die nächsten Tage sind jetzt Warmluft mit Sturm und Temperaturen bis 16°C angekündigt.


Bei uns heute früh -5,7°C und 5 cm Neuschnee über Nacht. Auch am Tag bleibt es frostig. Selbst im Norden ist es winterlich und es gibt eine gschlossene Schneedecke.


Das erste mal wieder eine Minustemperatur, 6:00 Uhr -3,8°C und leichter Schnefall, etwa 2cm, es ist wieder alles weiß. Am 12.01. liegt die Frühtemperatur bei  -3,8°C, auch am Tag steigt die Temperatur bei etwas Sonne maximal auf -2,4°C.Schuld ist Hoch "Annegret" über Skandinavien, das bis nach Rußland reicht und Kaltluft aus Norden und Osten zu uns bringt.  Im Osten reicht die Kaltluft bis weit nach Süden, am Schwarzen Meer und auf Zypern ist es kalt und es schneit.


Bei Föhnsturm aus Südwesten kommt ab und zu sogar die Sonne durch, Höchsttemperatur ist 13,6°C. 


08:00 Uhr ist es bereits 7,7°C warm, Höchsttemperatur ist 9,8°C. Seit gestern hat es etwa 23 l/m² geregnet. Bäche und Flüsse sind am Rande des Hochwassers.


Es bleiben konstante Plus-Temperaturen, vom Dach krachen die Lawinen herunter, von den 40cm Schnee sind nur noch Reste mit grünen Lücken übrig.


In der Nacht gab es noch ein wenig Schneefall, um 9:00 Uhr ist es dann bereits im Plusbereich, +2,6°C nach zwei Wochen Dauerfrost.


Der Tag mit der "Schnapszahl" beginnt mit -7,8°C, tagsüber wird es nicht wärmer als -5°C, knapp 10cm Neuschnee. Obwohl sich die Schneedecke verdichtet hat, bleibt sie um die 40 cm. Aber ein Wärmeeinbruch ist schon für das Wochenende angekündigt.


Samstag, der 08.12. ist der kälteste Tag mit -11.5°C, in Morgenröthe-Rautenkranz waren es -21,9°C, tagsüber kalt und Sonnenschein, der erste Langlauf bei traumhaftem Wetter. Ansonsten schneit es fast jeden Tag, die Schneefräse ist im Dauereinsatz.

Kammloipe bei Mühlleithen


Seit 3:00 Uhr früh schneit es bei Temperaturen um 0°C, abends liegen 25 cm teils nasser Schnee. Die ersten Straßen sind wegen abgebrochener Bäume gesperrt, (B169 Wernesgrün, B92 Adorf! und viele kleinere Straßen), auch auf den Autobahnen das blanke Chaos, Feuerwehr und Polizei sind im Dauereinsatz.





Nach dem trockenen Frühjahr gibt der Juli alles, um bei den Regenmengen aufzuholen. Nachdem es am 02.07. noch 30,5°C warm ist, kommt es am 3.07. bis 11,8°C, Dauerregen, 16,8 l/m².
Am 04.07. gibt es nochmal 14,3 l/m2, dann beruhigt sich alles und geht zu wechselhaftem Sommerwetter über.


Der Mai war nicht nasser als die anderen Frühlingsmonate, unser Regenmesser zeigte einmal 2,8 l/m² und einmal 1,3 l/m² an, das wars. Weitere trockene Details gibts bei Wetter-Online
Am 31.Mai hat es dann doch noch geregnet, eine Gewitterfront bringt bis Mitternacht 30 l/m², bis zum nächsten Mittag werden es insgesamt 60 l/m². 


Die ersten kalten Tage brachten Servazius, Pankratius und Bonifazius bereits vom 03. bis 05.Mai. An allen drei Tagen Bodenfrost und Reif, am kältesten am 05. Mai mit 2,0°C um 6:00 Uhr, nach Alkoholthermometer sogar -3°C. Danach wieder durchgehend warmes Frühlingswetter bis 25,5°C am 13. Mai.
Die Kalte Sophie schlug am 15. Mai zu, zwar ohne Nachtfrost, aber die Tagestemperatur kam nicht über 10,8°C.
Problematisch dazu die Trockenheit, seit 1. März gab es nur 26% der durchschnittlichen Regenmenge, und Änderung ist bis Ende Mai nicht in Sicht.

03.04.2011
Der April startete mit 100-jährigen Rekordtemparturen, andere Quellen sagen seit 1905, auf jeden Fall extrem. Hoch "Peggy" bringt Warmluft aus Spanien und jagt die  Temperatur bis auf 23,8°C hoch. Am 02.04. haben wir bereits 21,4°C erreicht, in der Nacht blieb es ebenfalls mild bei 15,1°C .

23.02.2011
Heute nacht fiel die Temperatur  auf  -11,1°C, das Kälteste in dieser Periode mit Luftzufuhr aus Nordosteuropa. Die Wetterstation Rodewisch meldete sogar mit -17.2°C den Rekord in diesem Winter, auch die Tagesmitteltemperatur von -12,6°C sei der Kälterekord dieses Winters gewesen. 

22.02.2011
Nachdem der Februar einen normalen Winter brachte mit wenig Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt, hat uns jetzt ein ordentlicher Kaltlufteinbruch erreicht. Hoch "Heike" über Nordrußland bringt die Kälte zu uns, heute früh -10.9°C, auch am Tag wirds nicht über -8°C. Seit langem war auch wieder mal die ISS zu sehen, 19:32 aus Südwesten kommend flog sie Richtung Orion und verschwand danach im Erdschatten.

06.02.2011
Tief Lucas führt einen Südweststurm nach Deutschland, der die Temperatur auf +6,6° hochjagt. Der Schnee ist sogut wie weg und die Bäche steigen wieder an.

04.02.2011
Das Wetter auf der ganzen Welt ist aus den Fugen, in den USA legt ein Blizzard das öffentliche Leben im mittleren Westen lahm. In Chicago fallen in wenigen Stunden ein halber Meter Schnee und die Temperatur sinkt auf -32°C, in Montana sogar auf -45°C.
In Australien trifft der  tropische Wirbelsturm "Yasi" mit 280km/h auf die Nordostküste und richtet ungeheure Zerstörungen an. 

03.02.2011
Tief Lucas über Nordeuropa und eine Hochdruckzone über dem Mittelmeer sorgen für warme und feuchte Luft in Deutschland. Bei -4°C gibt es Eisregen, ich schaffe es gerade so in die Arbeit, danach gibt es eine extreme Eisschicht auf den Straßen, der Regen geht in Schnee über, auf dem Auto bildet sich eine mehrere Millimeter dicke Eisschicht, die kaum zu entfernen ist.

01.02.2011
Der kälteste Tag dieser Wetter- Periode, 6:00 ist es -10,9°C, das Alkohol- Thermometer zeigt sogar -15° an.

29.01.2011
Der Januar verabschiedet sich mit Kaltluft aus Skandinavien, die ganz große Kälte aus Nordrussland kommt aber nicht bis zu uns. Bei klarem Himmel kühlt es in der Nacht ordentlich ab, 08:00 Uhr ist es -9,1°C und bleibt auch am Tag unter -7°C.

25.01.2011
Die sich ablösenden Hochs über England bringen Kälte und Schnee aus Skandinavien an die Mittelgebirge, es schneit zwar nicht viel, aber Naßschnee und gefrorener Boden bringt eine Glätte, die wir so noch nie erlebt haben. Wir kommen beide trotz Schieben nicht von der Einfahrt weg und müssen bergab bis ins Flache um Schwung zu holen. Bis abends wird es nicht besser, nur auf der Autobahn ist einigermaßen frei. Es liegen knapp 10 cm Schnee.

19.01.2011
Hoch  "Barbara" über Westeuropa führt endlich wieder Kaltluft aus dem Norden nach Deutschland, in der Nacht hat es schon leicht geschneit so daß alles weiß ist. Ab nachmittag schneit es weiter und erste Glätte gibt es auf den Straßen.

14.01.2011
Die Regenmengen sind nicht ganz so schlimm wie vorhergesagt, 12,2 l/m² bei + 8,9° C reichen aber aus, auch die letzten Schneereste zu schmelzen. Auf jeden Fall rekordverdächtige Temperaturen für die erste Januarhälfte.

09.01.2011
Heute ist es durch etwas Sonnenschein noch  wärmer, + 9,1, die Südseiten sind so gut wie schneefrei, die Eiskrusten auf dem Dach abgetaut und runtergekracht. Auch die Bäche im Treuener Land treten jetzt über die Ufer.

Hochwasser an der Trieb

08.01.2011
Die Wärme und teilweise noch Regen führt zu massiver Schneeschmelze und damit auch zu Hochwassergefahr, vor allem an Rhein und Mosel. Höchsttemperatur heute 14:00 + 8,1°C.

07.01.2011
Der Januar startet mit Tief "Arno" über Schottland und Föhnsturm  aus Südwesten, überall kracht der Eis- und Schneepanzer von den Dächern. Tageshöchsttempereatur + 6,2°C. In Franken Eisregen mit Verkehrschaos, in Nürnberg ist der Busverkehr bis 11:00 eingestellt. "Arno" wird von Tief "Benjamin" über der Biskaya abgelöst, das weiter warme und feuchte Luft aus Südwesten bringt. 

31.12.2010
Ein Dezember der Rekorde! Die Wetterstationen überbieten sich mit Rekordmeldungen,  es war der drittkältesten Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen 1880, die Durchschnittstemperatur lag bei -4,3°C, das langjährige Mittel ist - 0,2°C. Der kälteste Dezember war 1940 mit -4,6°C(Wetterstation Plauen). Seit 27. November lag eine geschlossene Schneedecke, max. 55 cm in Treuen, es fielen umgerechnet 149 l/m² das sind 229% des Mittelwerts, nur 1974 fiel mit 188 l/m² mehr Schnee(Wetterstation Rodewisch). Anders als in früheren Jahren gab es damit im Treuener "Flachland" fast genauso viel Schnee wie im oberen Vogtland.

31.12.2010
Tief "Waltraut" bring milde und feuchte Luft zu uns, es bleibt aber bei leichten Minusgraden, der  Nieselregen geht schon vormittags in Schnee über und Glätte bleibt uns erspart.

29.12.2010
Der wolkenlose Himmel sorgt nachts für richtige Auskühlung, um 08:00 Uhr ist es -17,9°C, Rekord für dieses Jahr,das Alkohol-Thermometer zeigt sogar -22°C an.
Morgenröthe-Rautenkranz sorgt für die deutschlandweite Rekord- Temparatur für diese Nacht: -23,7°C, nur am 27.01.2010 war es dort mit -24,6° noch kälter als heute.
Im  Sonnenschein am Tag erwärmt es sich bis auf -7,1°C.

26.12.2010
Hoch "Yannick" sorgt für etwas Beruhigung im Wettergeschehen, der Schneefall läßt nach, seit gestern abend gab es nur noch etwa 5 cm Neuschnee. Dafür wird es ordentlich kalt, 09:00 waren es -8,9°C, obwohl gegen Mittag die Sonne durchkommt wird es maximal -6,7°C. Es liegen 60cm Schnee.


25.12.2010
Es hat die ganze Nacht geschneit, 30 cm Pulverschnee, der Wind hat  Wehen von fast einem Meter zusammengeblasen. Und es schneit und weht weiter.Wir sind zu dritt 2h am Schippen.

24.12.2010
Die Tauwetterphase ist schnell wieder zu Ende, Tief "Scarlett" bringt eine schöne Inversion  mit Eisregen und Glatteis. Im Laufe des Nachmittags geht der Regen in Schnee über, die Temparatur sinkt auf -5,2°C, bis 19:00 fallen 10 cm Schnee, und es geht die ganze Nacht weiter. 

22.12.2010
Der astronomische Winteranfang bringt etwas Entspannung, nämlich Erwärmung in das schneegeplagte Vogtland. Tief "Petra" hat sich geteilt und Teil 2 bring Mittelmeerluft nach Süddeutschland. Mittagstemperaturen von +2,5°C und Tauwetter sind die Folge. Die negative Seite der Erwärmung: Viele Bäume brechen unter der Schneelast um, Klingenthal ist am 21.12. einen  halben  Tag weder auf  Straße noch Schiene ereichbar.

17.12.2010
Tief "Petra", das vom Noratlantik herunterzog, hat uns weitgehend verschont, statt der angekündigten 30 cm Neuschnee fielen  nur kanpp 10 cm tagsüber, in der vergangenen Nacht fast nichts und es gab  auch nur geringe Schneeverwehungen. Es liegen knapp 60cm Schnee. Der Schulbusverkehr ist quasi eingestellt, die Schulen sind zwar geöffnet, aber nur zur Betreuung der Kinder, ohne Unterricht.

15.12.2010
Keine Zeit für Wetteraufzeichnungen, das Schneeschippen geht vor. Jeden Tag Schneefall zwischen 2 und 15 cm, der Höhepunkt heute, Tief "Ulrike" bringt Schnee aus Nordrußland mit Nordostwind bei -7°C. Es liegen fast 50 cm, im Gebirge bis 1,10 m  Ganze Autobahnen sind gesperrt, die Grenzübergänge nach Tschechien sind dicht, im Erzgebirge wird der Sprit knapp, weil die Tanklaster nicht mehr durchkommen

09.12.2010
Nach einem kurzen Wärme- Intermezzo mit Regen und Glatteis am 8.12. sanken die Temperaturen abends wieder unter Null und der Regen ging in Schnee über. Am 09.12. früh waren 15 cm Neuschnee bei -3,4°C gefallen, das nächste Schneechaos war da. In Leipzig fiel wegen Vereisung die komplette Straßenbahn aus, die A9 war von Hof bis Hermsdorfer Kreuz den ganzen Tag dicht, überall Straßensperren wegen Verwehungen.

01.12.2010
Der meteorologische Winteranfang kommt mit Macht, erst mit russischer Kaltluft, früh 6:00 Uhr ist es bereits - 9,9°C, ab mittag schickt dann Tief "Katharina" Schneewolken  und Wind, es schneit bis abends 20 cm, Chaos auf Straßen und Autobahnen, die A72 wird zwischen Pirk und Dreieck Hochfranken in beiden Richtungen voll gesperrt.

29.11.2010
Tief "Jenna" brachte in der Nacht 15 cm Neuschnee und damit allseitiges Verkehrschaos auf Straßen und Autobahnen. Um 06:00 war es -2,9°C, auch am Tag bleibt es unter Null und es schneit unaufhörlich weiter. Es liegen 25cm Pulverschnee.

27.11.2010
Die Temperatur bleibt den ganzen Tag unter Null, in der Nacht bei klarem Himmel und Mondschein bis -4,6°C um  22:00 Uhr.

Winterlandschaft am 1.Advent

26.11.2010
Wieder 5cm Neuschnee, die Bäume und Büsche im Garten neigen sich schon unter der Schneelast, +0,3°C, das Alkohol-Thermometer bleibt den ganzen Tag auf -3°C.

23.11.2010
Weitere 5cm Schnee, tagsüber taut bei Temperaturen bis 1,5°C zwar immer etwas weg, aber es bleibt eine geschlossene Schneedecke liegen.

22.11.2020
Der erste richtige Schnee, etwa 3 cm, bleibt den ganzen Tag liegen, am Morgen +0,3°C

21.11.2010
Die Polarluft ist da, 7:15 Uhr -2,1°C, es ist so viel Reif das die Wiesen aussehen, als hätte es geschneit.

14.11.2010
Der Herbst bäumt sich noch einmal auf, mit Südwestwind komm Mittelmeerwärme nach Deutschland, um 14:00 sind es 15, 9°C, der Umschwung auf Polarluft zeichnet sich aber schon ab.

08.11.2010
Es ist nur noch 3,3°C, obwohl Sturm nur in Westfrankreich (Tief Becky) und der Biskaya vorhergesagt ist, sinkt das Barometer auf 980!! hPa.

07.11.2010
Die Windrichtung hat auf Nord gedreht, es ist nur noch 4,8°C, auf dem Weg nach Klingenthal(Omas Geburtstag) mischen sich die ersten Schneeflocken unter den Regen.

04.11.2010
Trotz Bewölkung ein Warmer Tag, 17:30 ist es immer noch 14,1°C.

01.11.2010
Am Allerheiligen zur Wanderung vom Aschberg zum Kamerun in Klingenthal, 16,8°C und Sonnenschein, die ganze Strecke nur im T-shirt.

Ab November 2010 gibt es hier Wetterbeobachtungen aus dem Vogtland, Wetter- Extreme, Abweichungen vom normalen Vogtlandklima und was uns sonst noch auffiel aus dem Bereich der Meterologie.